Heinefunk-Folge 073: Melanie Riechmann live aus Madrid – nach sechs Wochen Ausgangssperre

Melanie Riechmann war die letzten sechs Wochen zuhause. Damit die Corona-Pandemie eingedämmt werden kann, hat die spanische Regierung eine der schärfsten Ausgangsbeschränkungen erlassen, die es jemals gab. Die ehemalige Heine-Lehrerin durfte das Haus nur verlassen, um einzukaufen und selbst der Hundespaziergang durfte nicht weiter gehen als 500 Meter um das Haus herum. Und selbstverständlich durfte sie das nur alleine tun und nicht in Begleitung ihres Mannes. Melanie Riechmann lebt nun seit über drei Jahren in Madrid, einem der Corona-Hotspots und berichtet dem Heinefunk live über die Situation vor Ort. 

Die Heinefunk-Moderatoren Julia und Marco wollten von Melanie Riechmann wissen, wie es ihr so geht nach all diesen Wochen, ob sich etwas für sie verändert hat und wie sie ihre Arbeit als Lehrerin an der deutschen Schule in Madrid nun organisieren kann. Außerdem fragten sie danach, wie sie ihre erzwungene Häuslichkeit nutzt und natürlich wie es dem ehemaligen Heine-Schulhund Fine geht.

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